Klassiker der Stummfilmzeit mit Live-Musikbegleitung

Open Air im Herzen Berlins 

Unheimliche Geschichten

25. August
Beginn: 21.00 Uhr, Einlass: 20:30 Uhr

1919

Regie: Richard Oswald
Drehbuch: Richard Oswald und Robert Liebmann, nach den Erzählungen „Die Erscheinung“ von Anselma Heine, „Die Hand“ von Robert Liebmann, „Die schwarze Katze“ von Edgar Allan Poe, „Der Selbstmörderklub“ von Robert Louis Stevenson und „Der Spuk“ von Richard Oswald
Kamera: Carl Hoffmann
Produzent: Richard Oswald für Richard Oswald-Film AG
Darsteller: Conrad Veidt, Anita Berber, Reinhold Schünzel 
Länge: 99 Min.

In einem Buchantiquariat erwachen um Mitternacht der Tod, der Teufel und eine Dirne zum Leben. Sie steigen von den Wänden, wo sie eingerahmt als Gemälde hingen und erzählen einander fünf Gruselgeschichten:  

1. "Die Erscheinung": In einem Hotel verschwindet eine Frau spurlos. Die Hotelleitung wollte vertuschen, dass sie an der Pest gestorben ist. 

2. "Die Hand": Die Hand eines Ermordeten verfolgt dessen Mörder aus dem Jenseits. 

3. "Die schwarze Katze": Ein Mann bringt seine Frau um und mauert die Leiche im Keller ein. Eine versehentlich mit eingemauerte Katze verrät ihn. 

4. "Der Selbstmörder-Klub": Ein Polizeikommissar gerät in einen Geheimbund, in dem derjenige, der die Todeskarte zieht, sterben muss. 

5. "Der Spuk": Durch einen inszenierten Spuk vertreibt ein Mann seinen Nebenbuhler. Am Ende verschwinden die drei Erzähler wieder, ziehen sich, erneut zu Gemälden erstarrt, an die Wände des Antiquariats zurück…

Musikalisch wird der Film von der Band Northern Lights live begleitet, deren Frontmann der mehrfach ausgezeichnete Schauspieler Jonas Nay ist. 

Eingeführt wird der Film von der Schauspielerin Caroline Peters.